Steinhardt® DILLIGENT

Wasseraufbereitung ohne Chemie –
mit hydromechanischer Kavitation

Die Herausforderung

In allen Prozessen, die unter Beteiligung von Wasser ablaufen, besteht die Gefahr der Verkeimung. Vorhandene Biofilme und Algenbeläge verursachen oft hohe Energie-, Wartungs- und Betriebskosten. Ganz zu schweigen von den damit einhergehenden Gesundheitsgefährdung der Mitarbeiter und Nutzer, sowie einer möglichen Belastung der Umwelt.

Um diese Probleme zu lösen, haben sich Steinhardt® und die Dilligence Systems GmbH, ein deutsches Unternehmen mit über 30 Jahren Erfahrung in der Prozesswasseraufbereitung, entschlossen zu kooperieren und innovative Wasseraufbereitungssysteme zu bauen, die ohne den Zusatz von Chemie ein Höchstmaß an Hygiene und Sauberkeit gewährleisten.

Der Weg – die hydromechanische Kavitation

Die Steinhardt® DILLIGENT-Wasseraufbereitungssysteme nutzen gezielt Kavitation, d.h. die Implosion winziger Gasblasen in Flüssigkeiten. Die entstehende Energie die durch das Kollabieren der Gasbläschen entsteht, nutzen wir in unseren Systemen, um organische Verbindungen wie Bakterien, Keime, Hefen und Pilze im Prozesswasser zu eliminieren. Die Mikrobiologie wird mechanisch aufgeschlossen und durch natürliche Oxidation beseitigt.

Die Produkte

Einfache Integration in Ihre Anlage

  • Alle DILLIGENT-Komponenten können in bestehende Anlagentechnik als BYPASS-System integriert werden
  • Kapazitäten bis zu 100 m3/h
  • Geringer Platzbedarf (0,5 m2)
  • Einfache und schnelle Montage

Die Vorteile der DILLIGENT Wasseraufbereitungssysteme

  • Abbau organischer Verbindungen, Bakterien, Keime, Pilze, Hefen
  • Abbau vorhandener Algen- und Biofilmbeläge
  • Reduktion der Oberflächenspannung
  • Dauerhafte Sicherheit und Kontrolle der Wasserhygiene
  • Kein Einsatz von Chemie erforderlich
  • Reduzierung der Energie-, Wartungs- und Betriebskosten
  • Aktiver Gesundheits- und Umweltschutz für Nutzer und Betreiber

Steinhardt-Dilligent-Scaletec

Visualisierung des Kavitationseffekts

© Ecole Polytechnique Federale de Lausanne / 2014